In der Ernährung kann man zwischen Prinzipien und Methoden unterscheiden. Eins der wenigen absoluten Prinzipien dabei lautet: Wenn man sich in einem kalorischen Defizit befindet, man isst also weniger als man verbraucht, dann verliert man Körperfett und – gewicht.
Verschiedene Diäten und Ernährungsweisen, die auf einen Gewichtsverlust abzielen, sind dann Methoden um dieses kalorische Defizit zu erzeugen.

Dabei gilt allerdings: Die Prinzipien sind wichtiger als die Methoden. Das kalorische Defizit ist also das Ziel, während verschiedene Diäten unterschiedliche Wege zum Ziel darstellen.

Die ketogene Ernährung zum Beispiel schränkt den Konsum von Kohlenhydraten stark ein und schließt damit ganze Lebensmittelgruppen aus. Somit eliminieren wir wahrscheinlich viele Dinge, von denen wir üblicherweise viel gegessen haben und essen dadurch natürlich erstmal weniger.
So funktionieren in der Regel alle Diätformen: Durch irgendeine Restriktion bringen sie uns dazu weniger zu essen und führen somit zu einem Gewichtsverlust.

Dabei gibt es keine Methode, die für den Verlust von Körperfett und -gewicht prinzipiell vorteilhafter ist als eine andere. Worauf es ankommt ist vor allem die Frage: Können wir diese Methode beständig und langfristig ausüben?

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